Diät Hundefutter zum Selbermachen - Trockenbarfen in Premiumqualität


Dein Liebling ist ein klein wenig zu dick oder eventuell schon adipös, du möchtest aber nur natürliche Zutaten verwenden und selber bestimmen, was dein Hund zu Fressen bekommt, unser Wunschnapf Diät macht das alles möglich. Wir verwenden nur hochwertige getrocknete Zutaten, ohne Farb- und Konservierungsstoffe, die Ernährungsform wird deshalb auch als Trockenbarfen bezeichnet.

Damit dein Hund sein Übergewicht verliert und sein Idealgewicht wieder erreichen kann, müssen Energieaufnahme und Energieverbrauch ausgeglichen sein, neben Bewegung hilft natürlich eine kontrollierte Fütterung. Speziell für übergewichtige Hunde haben wir deshalb ein Menü zum Trockenbarfen entwickelt, welches ein hervorragendes Diät Hundefutter ist.
Um die Gewichtsreduktion zu erreichen verwenden wir zusätzlich einen Anteil aus Fasern von Pflanzenzellen, sie sind für Fleischfresser unverdaulich und haben keinen Nährwert. Diese pflanzlichen Ballaststoffe enthalten keinerlei Geschmacks- oder Konservierungsstoffe und sind absolut geschmacksneutral. Somit besitzen die Faseranteile erfahrungsgemäß eine gute Akzeptanz und sind auch für Allergiker geeignet.

Außerdem verwenden wir für unser Diät Hundefutter Trockenfleisch in einem Mix aus Muskelfleisch, Innereien, und Knochen, um 1kg Trockenfleisch zu erhalten, verwenden wir etwa 4kg Rohfleisch, durch die schonende Trocknung bleiben alle Inhaltsstoffe erhalten und wir haben eine lange Haltbarkeit. Du kannst Dir deinen Mix mit Beilagen, Gemüse und Obst zusammen stellen, wir füllen deinen Wunschnapf Mix im klimaneutralen Kartonbecher ab. Bei jedem Mix geben wir eine Mineralmischung dazu, damit dein Hund ausreichend mit Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien versorgt ist. Auf Wunsch wählst du noch eine Kräutervariante, um die Gesundheit deines Hundes optimal zu unterstützen. Am Ende hast du ein Produkt mit deinen Wunschzutaten, keine versteckten Zusätze und billigen Füllstoffe.

Wenn du mehr über die Themen Übergewicht, Diät oder Hundefutter zum abnehmen wissen willst, beantworten wir im unteren Teil viele Fragen ausführlich.

Die Fütterung ist schnell erklärt, die Trockenmischung in den Napf, etwa 3 Teile Wasser hinzu und 20 Minuten quellen lassen. Am Ende noch ein bischen Öl über das Ganze, fertig ist der Wunschnapf.

 
Also fangen wir an,
 

 

Wähle bitte deine Fleischsorte



Unser Diät Trocken Barf Rind für übergewichtige Hunde, ideal für eine langfristige GewichtsabnahmeUnser Diät Trocken Barf Huhn für übergewichtige Hunde, ideal für eine langfristige GewichtsabnahmeUnser Diät Trocken Barf Lamm für übergewichtige Hunde, ideal für eine langfristige GewichtsabnahmeUnser Diät Trocken Barf Pferd für übergewichtige Hunde, ideal für eine langfristige Gewichtsabnahme








 

 

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Übergewicht beim Hund

 

Ein paar Kilos zu viel am eigenen Vierbeiner zu sehen sieht vielleicht ganz niedlich aus, aber dieser Extraspeck kann tatsächlich richtig gefährlich werden und wird oft vollkommen unterschätzt! Große gesundheitliche Probleme durch Übergewicht können die Lebensqualität stark einschränken. Deshalb solltest du deinen Vierbeiner genau beobachten und von Anfang an auf Veränderungen beim Körperbau achten. Manche Rassen neigen eher zu ein paar Kilo mehr auf den Rippen, den größten Einfluss haben aber die Ernährung und die Bewegung des Hundes.

Übergewicht entsteht bei Hunden meist, indem über einen längeren Zeitraum mehr Energie mit der Nahrung aufgenommen als verbraucht wird. Der Überschuss wird in Fettdepots umgewandelt, vor allem in der Bauchgegend. Sie dienen dem Körper als Energiereserve für magere Zeiten und als Wärmeisolierung. Zu viele Fettdepots bewirken aber, dass der Energieumsatz sinkt. Denn Übergewichtige bewegen sich weniger und so wird Muskelmasse abgebaut, diese aber verbraucht die meiste Energie. Einfach ausgedrückt: Fett verdrängt die Muskeln und es entsteht noch mehr Fett. Eine negative Entwicklung wird eingeleitet. Denn selbst wenn die Tiere irgendwann nicht mehr fressen, als sie eigentlich zur Erhaltung ihres Gewichtes benötigen, werden sie oft dicker, denn ihr Energiebedarf ist nun geringer und der Energieüberschuss wird wieder in Körperfett verwandelt, die Bewegungsaktivität sinkt weiter, Muskelmasse wird weiter abgebaut und so fort.

Bei Überfütterung baut sich, wie oben beschrieben, zunächst das Körperfett auf: Das Tier nimmt zu (dynamische Phase). Irgendwann ist hier eine Obergrenze beim Fettansatz erreicht, die ganz individuell sein kann. Nun ist das Tier in der statischen Phase: Es nimmt nicht mehr zu und frisst meist normale Tagesrationen, nimmt oft sogar weniger Energie auf als ein normalgewichtiger Artgenosse mit dem gleichen Körpergewicht.
Und trotzdem nimmt es nicht ab. Dies führt oft zu Frustration beim Tierbesitzer.


Übergewicht oder Fettleibigkeit führen beim Hund zu Problemen, dazu gehört neben der erhöhten Anfälligkeit für Arthrose auch ein Verlust an Agilität im Alltag. Neben Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen kann auch Konditionsverlust die Folge sein. Wenn die Einschränkungen zu groß werden, wird oft klar, mein Hund muss abnehmen.

An diesem Punkt stellt sich dann meist die Frage, welches Diät Hundefutter ist das Richtige. Wir von Pfotenstrolch wollen dir auf dieser Seite einen kleinen Ratgeber an die Hand geben und hoffen, wir können bei der Entscheidung behilflich sein.

 

Dafür wollen wir dir folgende Fragen beantworten.


Wann hat ein Hund Übergewicht?
Wie entsteht Übergewicht?

Welche Folgen kann Übergewicht beim Hund haben?
Übergewicht beim Hund – was tun?
Welches Diät Hundefutter ist das Richtige?
Idealgewicht erreicht – und jetzt?

 

Wann hat ein Hund Übergewicht?


Von Übergewicht beim Hund spricht man, wenn sich zu viel Fettgewebe im Körper angereichert hat.
Bringt ein Hund 110% seines Idealgewichts auf die Waage, spricht man bereits von beginnendem Übergewicht.
120% gelten als Übergewicht und alles darüber als sogenannte Adipositas: ein massives, krankhaftes Übergewicht.

Ein Hund mit einem Idealgewicht von 10 kg wäre demnach mit „nur“ 12 kg bereits übergewichtig. Diese zwei Extrakilo mögen vielleicht nach nicht viel klingen, machen aber einen gewaltigen Unterschied hinsichtlich der Lebensqualität und des Wohlgefühls deines Hundes aus!
Damit du stets im Blick hast, wie viel dein Vierbeiner auf die Waage bringt, ist eine regelmäßige Gewichtskontrolle wichtig. Bei regelmäßigen Tierarztbesuchen wird das Gewicht deines Hundes mit einer speziellen Tierwaage ermittelt, das gibt dir einen ersten Aufschluss über den aktuellen Zustand.
Aber es gibt noch weitere Entscheidungshilfen, ob der Hund abnehmen muss oder nicht.

Wenn du bei deinem Hund mit der Hand ganz leicht über den Brustkorb fährst, solltest du die Rippen gut spüren. Bei einem übergewichtigen Hund musst du deutlichen Druck mit der Hand ausüben, um die Rippen zu spüren.
Ähnlich kannst du auf dem Rücken verfahren, fühlst du die Dornfortsätze der Wirbelsäule ohne Druck, dann kannst du davon ausgehen das der Hund nicht abnehmen muss.

Aber auch optisch kannst du schon Hinweise darauf bekommen, ob dem Vierbeiner eine Diät zu verordnen ist. Dazu gehört die Betrachtung der Taille, die Rippen sollten etwas breiter sein, nach hinten in der Bauchregion schmaler und dann in Richtung Becken wieder breiter.
Ähnlich gut lässt sich die Bauchlinie verwenden, bei der Betrachtung von der Seite sollte sich eine aufsteigende Kurve von den Rippen zum Becken zeigen. Dein Hund sollte abnehmen, wenn du bei dieser Betrachtung nur eine waagerechte Linie erkennst.

Niemand kennt deinen Hund so gut wie du, solltest du trotzdem nicht sicher sein, ob das Tier zu dick ist, solltest du über einen Tierarztbesuch nachdenken. Dort kann der Hund gewogen werden und mit Fachwissen entschieden werden, ob eine Diät für deinen Hund nötig ist.
 

Wie entsteht Übergewicht?


Es gibt verschiedene Ursachen für ein zu hohes Gewicht beim Hund, meistens entsteht es durch eine dauerhaft positive Energiebilanz. Der Hund nimmt zu viele Kalorien zu sich, entweder bekommt er zu viel Futter, oder das ständige zusätzliche Belohnen mit Leckerlis kann sich auf die Masse des Tieres auswirken. Das bedeutet, dass dem Körper deines Hundes jeden Tag über einen längeren Zeitraum mehr Energie zugeführt wird, als er tatsächlich verbrauchen kann.

Das kann z.B. recht schnell passieren, wenn du deinem Hund ständig Futter zur freien Verfügung anbietest, dein Hund sich an „alternativen Futterquellen“ (z.B. andere Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn,…) bedienen kann, oder er zu viele Snacks, Kauartikel und Tischreste bekommt.
Auch zu wenig verbrauchte Energie durch Bewegungsmangel, Alter, Erkrankungen oder hormonelle Umstellungen, wie eine Kastration, können zu einer Gewichtszunahme führen.

Die Futtermenge sollte in Hinsicht auf ein verändertes Lebensalter und damit auf wechselnde Bedürfnisse und Aktivitätslevel überprüft werden, gerade beim Übergang vom Junghund zum adulten Tier passiert es recht schnell, dass die große Futterration weiterhin im Napf landet.
Doch nicht immer ist die Menge des Futters schuld, manchmal sind es auch die Bestandteile. Dabei verwenden manche Hersteller sehr billige Füllstoffe mit erhöhten Zuckeranteil. Du solltest auch darauf achten, das Energiepotential des Futters dem Energieverbrauch deines Hundes anzupassen, ein normaler Hund mit mäßiger Bewegung braucht kein Sporthundefutter.
 
Mittlerweile hat man auch herausgefunden, dass der Grundstein für Übergewicht schon im Welpenalter gelegt wird.
Eine moderate Gewichtszunahme in der Wachstumsphase spielt nämlich nicht nur für das gesunde Längenwachstum der Knochen eine große Rolle.
Es entscheidet auch darüber, wie der Körper des noch kleinen Hundes zukünftig mit Nahrungsenergie umgeht.
Welpen, deren Gewicht während der Wachstumsphase immer oberhalb ihrer errechneten Wachstumskurve liegt, haben ein erhöhtes Risiko als erwachsene Hunde ein krankhaftes Übergewicht zu entwickeln.
 

 Welche Folgen kann Übergewicht beim Hund haben?


Mit steigendem Gewicht, steigt auch das Risiko an Diabetes zu erkranken.
Häufig leiden betroffene Hunde auch schon vorher an einem sogenannten Prädiabetes. Dabei handelt es sich um ein Vorstadium der eigentlichen Erkrankung, in welchem die Blutwerte schon auffällig werden, aber noch kein „echter“ Diabetes vorliegt.
Ebenso begünstigt Übergewicht Herz-Kreislauf-Beschwerden, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Hauterkrankungen, Tumorerkrankungen (z.B. Insulinome und Blasentumore), Erkrankungen der Schilddrüse und Inkontinenz.
Das hohe Gewicht führt darüber hinaus auch zu einer gesteigerten Belastung des Bewegungsapparates, welche dauerhaft starke Schmerzen verursachen kann.

Übergewichtige und adipöse Patienten leiden außerdem an Kurzatmigkeit, vertragen Hitze weniger gut, haben ein erhöhtes Risiko für Narkosekomplikationen und ihre Lebenserwartung verkürzt sich um ganze 20%.
Übergewicht bei Hunden ist alles andere als ungefährlich, denn übergewichtige Hunde sterben im Durchschnitt zwei Jahre früher als normalgewichtige. 
 

Übergewicht beim Hund – was tun?


Damit dein Hund sein Übergewicht verliert und sein Idealgewicht wieder erreichen kann, müssen Energieaufnahme und Energieverbrauch ausgeglichen sein.
 
Mehr Energie verbrauchen
 
Den Energieverbrauch steigerst du insbesondere durch ein angepasstes Bewegungs- und Beschäftigungsprogramm deines Hundes.
Bewegung, Bewegung und noch mal Bewegung ist das A und O für eine gesunde Figur!
Für echte Schwergewichte und Hunde mit Gelenkproblemen eignet sich z.B. das Schwimmen, da es die Gelenke entlastet. Ausdauertraining wie am Fahrrad laufen oder mit dem Besitzer joggen zu gehen, erhöht ebenfalls den Energieverbrauch und baut Muskeln auf. Das Gute an viel Muskelmasse: sie verbraucht selbst in Ruhe noch viel Energie.
Hat dein Hund bisher noch nie viel mit Bewegung am Hut gehabt, solltest du ihn schrittweise an die neue Aktivität gewöhnen und sein Trainingspensum langsam steigern.
Das könnte z.B. schon die Steigerung vom langsamen Tempo in einen schnelleren Schritt sein, um seine Kondition schrittweise aufzubauen. Alle bewegungsfördernden Aktivitäten können dafür benutzt werden, dem Hund beim Abnehmen zu helfen. Dabei sollte bei stark übergewichtigen Tieren am Anfang darauf geachtet werden, dass die Gelenke nicht überbeansprucht werden, auf Ballwerfen oder häufige, große Sprünge solltest du verzichten. Eine angemessene, gleichmäßige und schonende Bewegung hilft dem Hund, unbeschwert die erste Phase der Diät zu überstehen, danach kann die Bewegungsbelastung langsam gesteigert werden.
 
Weniger Energie aufnehmen
 

Welches Diät Hundefutter ist das Richtige?


Die Energieaufnahme lässt sich am besten durch eine kontrollierte Fütterung einschränken. Anders, als häufig empfohlen, ist die sogenannte „FDH-Methode“ („Friss-die-Hälfte“) aber nicht dafür geeignet.
Durch das Halbieren einer Futterration wird nicht nur die Hälfte an Energie, sondern auch nur die Hälfte an Nährstoffen zugeführt. Dabei ist vor allem für den Aufbau der guten, fettverbrennenden Muskelmasse während der Diät die Aufnahme von ausreichend Eiweiß wichtig! Auch andere Nährstoffe sollten, trotz geringerem Energiegehalt, bedarfsdeckend und ausgewogen zur Verfügung stehen!
Deshalb sollte dein Vierbeiner nicht hungern, um schnell Gewicht zu verlieren, sondern konsequent immer den Diätplan einhalten, der auf eine langsame und stetige Gewichtsabnahme hinzielt.

Speziell für übergewichtige Hunde haben wir deshalb ein Diät Hundefutter als Trockenbarf Menü entwickelt, das deinen Hund bei der Gewichtsabnahme unterstützt.
Neben einem reduzierten Energiegehalt, reichlich Eiweiß zum Erhalt der Muskelmasse und einem erhöhten Faseranteil für ein optimales Sättigungsgefühl, war uns dabei auch der Gehalt an essentiellen Nährstoffen wichtig.
Der Faseranteil wird durch Futterzellulose erhöht, eine geruchs- und geschmacksneutrale pflanzliche Faser, die vorwiegend in der Zellwand von Pflanzen vorkommt und diesen als Gerüstsubstanz dient, außerdem hypoallergen ist.

Beim Faseranteil gibt es bei unserem Diät Hundefutter die Wahl zwischen 3 Prozent für leicht und 6 Prozent für stark übergewichtige Hunde.
Die Futterzellulose ist reich an Ballaststoffen, die stark sättigend sind, aber nicht dick machen, damit erhält dein Vierbeiner eine vollwertige Mahlzeit und kann trotzdem abnehmen.
 Damit ist unser Trockenbarf nicht nur als Übergangslösung für den Urlaub geeignet, sondern kann auch dauerhaft, in Verbindung mit Öl und Dorschlebertran, als Hauptnahrung gefüttert werden.

So verliert dein Hund nicht nur erfolgreich Gewicht: es wird auch in Zukunft leichter fallen sein Idealgewicht zu halten.
Sowie all unsere Trockenbarf Menüs wird auch unser Diät Hundefutter in kleinen Chargen schonend im Ofen getrocknet, um im Anschluss von Hand und mit viel Liebe in unserer kleinen Manufaktur für Deinen Hund portioniert zu werden.
Zuhause mischst du das Trockenbarf Diät Hundefutter für deinen Hund nur noch mit etwas Wasser, lässt es einweichen und kannst ihm im Anschluss seine leckere, sättigende und gesunde Diät-Mahlzeit servieren.
 

Idealgewicht erreicht – und jetzt?


Die Erhöhung des Bewegungspensums und eine kalorienreduzierte Fütterung Hundefutter sollten nicht nur als vorübergehende Diätphase mit einem besonderen Beschäftigungsprogramm gesehen werden!
Viel eher handelt es sich dabei um eine Chance, neue, gesündere Gewohnheiten aufzubauen, die deinem Hund helfen, sein Idealgewicht zu halten und fit zu bleiben.

Denn: Kehrst du nach Erreichen des Idealgewichts zur gewohnten Fütterung zurück und bewegst deinen Vierbeiner nicht mehr ausreichend, ist es nur eine Frage der Zeit bis er sein altes Übergewicht wieder hat. Das Diät Hundefutter sollte dabei hauptsächlich zum Abnehmen benutzt werden
Kontrolliere regelmäßig das Gewicht deines Hundes, denn auch unsere lieben Tiere bleiben nicht vom Jo-Jo-Effekt verschont.
Pass die Futterrationen bei Zu- oder Abnahme an.
Verliere nicht den Überblick – und vergiss nicht die kleinen „Sünden“ des Tages wie Leckerlis bei der Berechnung der Tagesration des Hundefutters einzurechnen.

Nichts steht einer Diät und einer schlanken Linie so sehr im Weg wie fett- und zuckerhaltige Leckerlis, diese kleinen Gaben zwischendurch summieren sich und werden so zu echten Dickmachern. Deswegen sollten sie entweder von der täglichen Ration abgezogen oder idealerweise ganz gestrichen werden.
Sorg stets für ausreichende Bewegung.

Deshalb:  Beweise deinem Hund, dass Bewegung Spaß machen kann und Liebe noch viele andere Wege, als nur den durch den Magen kennt!
 

 
 Zum Abschluss noch ein Hinweis auf den Verlauf der Diät, damit alle Beteiligten nicht die Lust am Abnehmen verlieren. Das Gleichgewicht ist wichtig, du solltest nicht zu viel oder zu wenig machen, bei einer Diät kommt es auf ein gesundes Mittelmaß an. Neben ausreichend Bewegung, ein gutes Diät Hundefutter in einer angemessenen Menge und die mäßige Verwendung von Leckerlis erhalten dem Hund eine gesunde Figur, ohne zu Hungern oder Extremsport betreiben zu müssen. Ebenso wenig wie Übergewicht der Gesundheit zuträglich ist, sind es zu schnelles abnehmen, zu kleine Futterrationen oder zu viel belastende sportliche Anstrengungen. Eine Diät ist ein Marathon, kein Sprint.
 

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